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Afrika südlich der Sahara

Trotz Krisen: Immer mehr Erfolgsgeschichten und Wachstum

Zur Region Afrika südlich der Sahara (auch: Subsahara-Afrika) gehören 49 der 54 afrikanischen Staaten. Dort leben rund 920 Millionen Menschen. Der Kontinent wird oft mit Kriegen und Krankheiten, Hunger und Elend in Verbindung gebracht. Tatsächlich gehört Afrika zu den ärmsten Region der Welt: Immer noch leben Millionen von Menschen in Armut, mangelt es an sauberem Wasser und einer ausreichenden Gesundheitsversorgung. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit. Afrika ist auch ein Kontinent der Chancen. Mehrere afrikanische Staaten gehören inzwischen zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt, die durchschnittliche Wachstumsrate lag in den vergangenen Jahren bei 6 %. Gerade die Telekommunikationsbranche boomt, in vielen Ländern werden Bankgeschäfte längst über das Mobiltelefon abgewickelt.

Afrika wandelt sich: Aber das Wachstum muss auch bei den Armen ankommen. Und dazu trägt die KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei, in dem sie zahlreiche Projekte und Programme fördert, die mit den Partnerregierungen vereinbart werden: So werden Schulen und Straßen gebaut, Gesundheitsstationen errichtet, die Wasserver- und Abwasserentsorgung verbessert, erneuerbare Energieträger auf- und ausgebaut. Es gibt Unterstützung in der Landwirtschaft, bei der Ernährungssicherung und Kleinkredite für kleine und mittlere Unternehmer, damit sie sich selber eine Existenz aufbauen können. Regierungen werden dabei unterstützt, ihre Verwaltungen zu dezentralisieren. 2014 hat die KfW Entwicklungsbank für Afrika 1,2 Mrd. EUR zugesagt.

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