"Im Rahmen eines offenen Programms wurden ländlichen, elektrifizierten Ortschaften (1.000 bis 4.000 Einwohner) in zwei Phasen einfache Trinkwasserversorgungssysteme (sog. HVA-Systeme, d.h. Bohrbrunnen, elektrische Pumpen, Wasserspeicher, Verteilungsnetze, öffentliche Zapfstellen und vereinzelt Hausanschlüsse) finanziert. Aus Restmitteln wurden Sanitäreinrichtungen für Gesundheitszentren und Schulen bereitgestellt. Insgesamt wurden 112 HVA-Systeme realisiert. Die Übernahme des letzten HVA-Systems wurde 2017 realisiert. Eine Begleitmaßnahme zur Hygienesensibilisierung und zur Ausbildung für Bau und Betrieb der Wasserversorgungs- und Sanitäreinrichtungen wurde umgesetzt."
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