Warnung vor Fake-Websites, Phishing-Mails und betrügerischen Angeboten in sozialen Medien

Im Internet kursieren immer wieder Websites, die sich fälschlicherweise als KfW-Websites oder Zuschussportale ausgeben. Sie werden von Unbekannten unter dem Namen der KfW betrieben und fordern Kundinnen und Kunden zur Herausgabe persönlicher Daten auf, möglicherweise mit der Absicht, diese Daten in betrügerischer Absicht zu nutzen.

In diesem Zusammenhang sind auch Phishing-Mails im Umlauf, die Adressaten dazu auffordern, personenbezogene Daten preiszugeben. Die Angeschriebenen werden aufgefordert, auf einen Link in der Nachricht zu klicken. Diese angegebenen Links führen auf gefälschte Internetseiten, auf denen die Daten abgegriffen werden können. Empfänger schöpfen möglicherweise keinen Verdacht, da die Nachrichten täuschend echt wirken können. Phishing-Versuche finden zunehmend auch über soziale Medien statt. Dabei werden Kundinnen und Kunden beispielsweise über gefälschte Profile oder vermeintliche KfW-Accounts auf Plattformen wie Facebook, LinkedIn oder Instagram kontaktiert, um persönliche Daten zu erlangen oder Vertragsabschlüsse vorzutäuschen.

Die KfW weist darauf hin, dass das Auslandsgeschäft der KfW Entwicklungsbank ausschließlich auf Basis von zwischenstaatlichen Abkommen und nicht direkt mit Privatpersonen oder Unternehmen stattfindet. Es gibt also keine Veranlassung personenbezogene Daten über die KfW-Website einzugeben. Die KfW wickelt niemals Verträge oder verbindliche Vereinbarungen über Social-Media-Kanäle oder über Einzelangebote ab. Angebote oder Anfragen in sozialen Netzwerken sind daher mit besonderer Vorsicht zu behandeln.