Das Umweltkreditprogramm umfasste einen Entwicklungskredit an die zentralamerikanische Entwicklungsbank (BCIE) über den USD-Gegenwert von 30 Mio. EUR. Über das Kreditprogramm ermöglichte der BCIE ab Mai 2011 Finanzintermediären (FI) in den BCIE-Gründungsstaaten (Honduras, El Salvador, Costa Rica, Guatemala, Nicaragua), Kredite an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für Umweltinvestitionen in Energieeffizienz (Komponente 1), erneuerbare Energien (Komponente 2) und umweltfreundliche Produktionsverfahren (Komponente 3) langfristig und zu vorteilhaften Zinssätzen zu refinanzieren. Die FZ-Maßnahme wurde ab 12/2011 durch ein EU-Mandat (Latin America Investment Facility, LAIF) i.H.v. 2,85 Mio. EUR flankiert. Der Einsatz der Mandatsmittel erfolgte komplementär zur Investitionskomponente und wurde vom BCIE zur Unterstützung der FI bei der Einführung und Umsetzung des Umweltkreditprogramms, zur Finanzierung von Machbarkeitsstudien bzw. Energieaudits auf Ebene der KMU sowie zur allgemeinen Vermarktung des Kreditprogramms genutzt.
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