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Die KfW Entwicklungsbank hat sich mit 14,5 Prozent an einer Kapitalerhöhung der First MicroFinance Institution Syria (FMFI) beteiligt. Anlässlich der Aktionärsversammlung Ende Juli in Damaskus wurde die Kapitalerhöhung auf rund 11,8 Millionen Euro bestätigt. Die FMFI war die erste Institution in Syrien, die eine Lizenz als regulierte Mikrofinanzinstitution mit Autorisierung für Spareinlagen erhalten hat; sie hat wesentlich zur Entwicklung des lokalen Mikrofinanzmarktes beigetragen. mehr
Am meisten getroffen, kaum vorbereitet. Probleme wie Dürren, Versteppung und Wassermangel werden sich durch die Erderwärmung weiter verstärken. Um sich für eine Zeit mit höheren Temperaturen rüsten zu können, brauchen sie die Unterstützung der Industrieländer. mehr
Die KfW Entwicklungsbank hat im vergangenen Jahr 3,5 Milliarden Euro zugesagt, um Entwicklungs- und Transformationsländer zu fördern. Damit hat sie trotz der Krise ein starkes Signal für die Verlässlichkeit ihrer Zusammenarbeit gesetzt. Das geht aus dem Jahresbericht hervor, den die KfW am 5. Mai vorgestellt hat und der einen besonderen Schwerpunkt auf Afrika legt. mehr
Prof. v. Braun nimmt in seinem Beitrag eine besondere Perspektive auf die ärmsten der Armen ein: Er begreift extreme Armut als Investitionschance. Extreme Armut ist ein Unrecht, ihre Überwindung aber auch eine besonders lohnende Investition, so seine These. mehr
Eintagsfliegen oder lohnen sich private Investitionen? Privatwirtschaftliches Engangement in Entwicklungs- und Schwellenländern genießt in der aktuellen entwicklungspolitischen Diskussion hohe Aufmerksamkeit. Der neue Fokus Entwicklungspolitik beleuchtet die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas in den letzten Jahren. mehr
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Die Pressestelle der KfW Bankengruppe gibt Journalisten gern Auskunft über alle Geschäftsbereiche und den KfW-Konzern betreffende Fragen. mehr