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Lateinamerika und Karibik

Vom Amazonas bis zu den Anden, von der Karibik bis Patagonien - die 33 Staaten der Region Lateinamerika und Karibik unterscheiden sich stark in Hinblick auf ihre Geografie, Politik und Wirtschaft. Doch eint sie auch vieles, angefangen bei Sprache, Kultur und Geschichte. Die Region birgt ein großes wirtschaftliches Potential und viele Ländern haben bereits im globalen Vergleich ein mittleres Einkommensniveau erreicht, doch ist dieses so ungleich verteilt wie sonst nirgendwo auf der Welt. Die Volkswirtschaften sind häufig von Rohstoffen abhängig und die Wertschöpfung im Inland gering. Die COVID 19-Pandemie hat Fortschritte zunichte gemacht und vor allem die Armen in der Region verstärkt betroffen.

Gleichzeitig bergen Lateinamerika und die Karibik vielfältige Naturressourcen. Sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Biodiversität und Artenvielfalt aus. Der Amazonas-Regenwald ist von weltweiter Bedeutung für den Schutz des Klimas und die biologische Vielfalt. Doch die Folgen des Klimawandels wie ein Abschmelzen von Gletschern oder die Zunahme von Hurrikans in der Karibik bedrohen Wachstum und Wohlstand in der Region.

Die KfW unterstützt die Partnerländer Bolivien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien, Mexiko und Peru sowie Regionalorganisationen in Mittelamerika und der Karibik. Sie fördert den Schutz von Umwelt, Klima und Tropenwald sowie die Nutzung der Erneuerbaren Energien. Die KfW stellt Mittel bereit für klimaschonende Transportmittel in den wachsenden Städten und für die Versorgung mit Trinkwasser.

Für die Region Lateinamerika/Karibik sagte die KfW Entwicklungsbank im Jahr 2023 Mittel in Höhe von 1,15 Mrd. Euro zu.

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