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Nordmazedonien

Auf dem Weg in die EU

Im ehemaligen Jugoslawien war Nordmazedonien (vormals Mazedonien) die wirtschaftlich am wenigsten entwickelte der sechs Teilrepubliken. 1991 erklärte Nordmazedonien seine Unabhängigkeit. Deutschland nahm 1997 die Zusammenarbeit mit Nordmazedonien auf. Anfangs half die KfW Entwicklungsbank, die marode und teilweise zerstörte Infrastruktur wiederaufzubauen. Mittlerweile stehen die EU-Aufnahmekriterien im Vordergrund, vor allem im Bereich Umwelt ist der Nachholbedarf groß. Die KfW ist verstärkt in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien, Bewässerung und klimaresiliente Landwirtschaft, in der kommunalen Infrastruktur (Fernwärme) und bei der beruflichen Bildung zur Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten aktiv.

Kontakt vor Ort

KfW Office Skopje

Direktorin KfW-Büro: René Eschemann
Antonie Grubisik 5
1000 Skopje
Nordmazedonien


Telefon: +38 923 10 92 41
Fax: +38 923 21 24 66

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