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Bangladesch

Wichtige Entwicklungsziele erreicht

Lange galt Bangladesch als das Armenhaus Asiens. Über 160 Millionen Menschen leben in dem von Klimakatastrophen geplagten Land auf einer Fläche so groß wie Bayern und Baden Württemberg. Dennoch hat sich das Bild grundlegend geändert. Seit mehr als einem Jahrzehnt wächst die Wirtschaft, das Bevölkerungswachstum ist gesunken und wichtige Entwicklungsziele wie die Verringerung von Armut und Kindersterblichkeit wurden erreicht. Bis 2021 – 50 Jahre nach Staatsgründung – möchte die Regierung Bangladeschs den Status "Land mit Mittlerem Einkommen" erhalten. Diesen Bestrebungen stehen jedoch große Herausforderungen gegenüber wie weiterhin gravierende Defizite in der Infrastruktur (z.B. Energie oder Transport), rasant wachsende Städte und Armenviertel sowie zunehmende Überschwemmungen und Bodenverlust als Folge des Klimawandels. Hinzu kommen Mängel im Bereich gute Regierungsführung, die regelmäßig zu Einstufungen Bangladeschs in die hinteren Ränge entsprechender internationaler Ratings und Umfragen führen. Im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Bangladesch unterstützt die KfW bangladeschische Städte dabei, die Herausforderungen des Klimawandels zu meistern und finanziert Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Außerdem fördert sie Gesundheitsprojekte und investiert in die ländliche Entwicklung.

Landkarte von Bangladesch mit der Hauptstadt Dhaka
Wenn Flüsse das Leben bedrohen

Anpassung an den Klimawandel in Bangladesch

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