Zugang zu sicherer Trinkwasser- und Sanitärversorgung sowie Prävention und Nachsorge von genderbasierter Gewalt

Ziel des Vorhabens ist es, (1) die Folgen wasserinduzierter Krankheiten für die Bevölkerung der Programmstädte, insbesondere Kinder, durch eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung an öffentlichen Einrichtungen zu verbessern sowie gendersensible Hygiene- und sanitäre Verhaltensweisen zu implementieren ; und 2) die Risiken von genderbasierter Gewalt durch die Bereitstellung sicherer und geschlechterspezifischer Wasser-, Sanitär- und Hygieneeinrichtungen an Schulen, Gesundheitszentren und öffentlichen Einrichtungen zu reduzieren. Zusätzlich werden präventive Maßnahmen und die Nachsorge von genderbasierter Gewalt in das Vorhaben eingebettet.
Insgesamt profitieren bis zu 30.000 Menschen von den geplanten Maßnahmen.

Wesentliche Maßnahmen / Outputs / Ergebnisse:
- Verbesserung des langfristigen und geschlechtersensiblen Zugangs zu Wasser- und Sanitärversorgung in Schulen, Gesundheitszentren und öffentlichen Einrichtungen;
- Verbessertes Wissen über und Anwendung von geschlechtersensiblem Hygieneverhalten, inklusive Menstruationshygiene, Choleraprävention und -kontrolle in Schulen, Gesundheitszentren und Gemeinden;
- Bereitstellung des Zugangs zu sektorübergreifenden Dienstleistungen zur Reduzierung und Nachsorge genderbasierter Gewalt.

Der Finanzierungsbeitrag beträgt EUR 6.000.000,00 bei einem Durchführungszeitraum von 24 Monaten.

Land / Region / Institution Südsudan
Nummer 42355
Schwerpunkt Ernährung und Landwirtschaft
Sektor 16050 - Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 6 Mio. EUR
Status abgeschlossen
Auftraggeber BMZ
Projektpartner UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Zuständige Abteilung West- und Ostafrika

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