Unterstützung des erweiterten Impfprogramms (EPI)

Das Vorhaben unterstützt das erweiterte Impfprogramm (Expanded Programme of Immunisation, EPI) Malawis durch die Bereitstellung "traditioneller" Impfstoffe zur Bekämpfung von Tuberkulose, Polio, Masern und Tetanus, Ausstattung zur Gewährleistung der Kühlkette sowie Training und Supervision von Oktober 2014 bis Juli 2016. Primäre Zielgruppe sind Säuglinge, nicht immunisierte Kinder unter fünf Jahren sowie Schwangere.

Ziel des Vorhabens ist es, zur Vermeidung der o.g. Krankheiten beizutragen und dadurch die Kindersterblichkeit weiter zu senken (MDG 4). Die Gesamtkosten des EPI im Projektzeitraum belaufen sich auf EUR 15,7 Mio. Die vorliegende Maßnahme leistet dazu einen Finanzierungsbeitrag i.H.v. EUR 5 Mio. Kofinanciers des EPI sind die malawische Regierung sowie die Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI). Darüber hinaus erbringen UNICEF und WHO technische Unterstützung.

Land / Region / Institution Malawi
Nummer 33831
Schwerpunkt Gesundheit
Sektor 12250 - Bekämpfung von Infektionskrankheiten
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 4,971 Mio. EUR
Status abgeschlossen
Auftraggeber BMZ
Projektpartner MINISTRY OF HEALTH AND SANITATION
Zuständige Abteilung Zentrales und südliches Afrika

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