Stärkung der sozialen Infrastruktur in von der Flüchtlingskrise belasteten Gemeinden II

Ziel des Projektes ist es, strukturschwache serbische Gemeinden, die von der Flüchtlingskrise betroffen sind, durch Investitionen in die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur zu unterstützen. Dabei sollen solche Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, oder aufgrund ihrer schwachen Infrastruktur Migration fördern, fokussiert werden. Durch die Verbesserung der Lebensumstände der lokalen Bevölkerung und benachteiligter Gruppen in den spezifischen Gemeinden soll der Anreiz zu emigrieren reduziert werden. Ähnlich wie in der ersten Phase des Programms sollen die Standorte und die Investitionsmaßnahmen dem aktuellen Bedarf angepasst werden. Maßnahmen können u.a. beinhalten: Bau, Sanierung und Instandhaltung von Kindergärten, Schulen, Jugendbildungszentren, Gesundheitseinrichtungen, öffentlichen Plätzen und Parks, die Beschaffung von Abfallsammelfahrzeugen und medizinischem Gerät sowie Investitionen in öffentliche Verkehrsmittel und sozialen Wohnungsbau.
Mit Sozialarbeitern/ Mentoren soll die Inklusion und der Zugang vulnerabler Gruppen (insbesondere Roma) zu mit der Investition verbundenen öffentlichen Leistungen in Serbien gestärkt werden.

Land / Region / Institution Serbien
Nummer 40290
Schwerpunkt Demokratie
Sektor 43030 - Stadtentwicklung und -verwaltung
USV-Kategorie B
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 11,5 Mio. EUR
Status aktiv
Auftraggeber BMZ
Projektpartner MINISTRY OF LABOUR, EMPLOYMENT VETERANS AND SOCIAL AFFAIRS, MINISTRY FOR PUBLIC INVESTMENT MPI
Zuständige Abteilung Europa und Kaukasus

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