Stärkung der Resilienz durch die Dürre betroffener Haushalte in Sambia

Anhaltende und wiederkehrende Dürre führt in einigen Distrikten Sambias zu erheblichen Beeinträchtigungen der Ernte. Eine Verbesserung der landwirtschaftlichen Methoden und die Förderung des Anbausvon dürreresistenten Feldfrüchten soll die Resilienz der betroffenen landwirtschaftlichen Haushalte in fünf Distirkten stärken. Weiterhin wird die Zielgruppe der durch die Dürre betroffenen kleinbäuerlichen Haushalte dabei unterstützt, Maßnahmen zur Vermeidung von Ernteverlusten und zur Vorbereitung der nächsten Erntesaison zu treffen. Zur Abfederung der unmittelbaren Folgen der Dürre auf die betroffenen Kinder in zwei Distrikten wird die Durchführung der Schulspeisung unterstützt. Für die Durchführung des Eilvorhabens wird das World Food Programme (WFP) eingeschaltet.

Umwelt- und Sozialverträglichkeit

Das Vorhaben wurde entsprechend der Nachhaltigkeitsrichtlinie der KfW Entwicklungsbank in die Umwelt- und Sozialrisikokategorie C eingeordnet, da vom Vorhaben voraussichtlich keine oder nur geringe nachteilige Auswirkungen und Risiken auf Umwelt und soziale Belange ausgehen. Es ist daher kein spezifischer Umwelt- und Sozialmanagementplan erforderlich. Der Partner wurde zur Einführung eines Beschwerdemechanismus verpflichtet und muss die KfW unverzüglich über umwelt- und sozialrelevante besondere Vorkommnisse informieren.

Land / Region / Institution Sambia
Nummer 47051
Schwerpunkt Ernährung und Landwirtschaft
Sektor 43010 - Multisektorale Hilfe
USV-Kategorie C
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 9 Mio. EUR
Status abgeschlossen
Auftraggeber BMZ
Projektpartner UNITED NATIONS WORLD FOOD PROGRAMME
Zuständige Abteilung Zentrales und südliches Afrika

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Transparenz

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