Stärkung der ländlichen Resilienz in Südsomalia

Das Ziel des Vorhabens ist die mittelfristige Steigerung und Diversifizierung von Einkommen und der Wiederaufbau produktiver Vermögenswerte der unterstützten Haushalte in Südsomalia. Dadurch soll die Resilienz der Bevölkerung im Projektgebiet gesteigert werden. Die Food and Agricultural Organisation of the United Nations (FAO) führt das Vorhaben in Direktleistung durch. Das Vorhaben wird als offenes Programm gestaltet, einzelne Aktivitäten und Begünstigte werden nach festgelegten Kriterien ausgewählt. Die Maßnahmen fokussieren sich auf die Wertschöpfungsketten Landwirtschaft und Viehzucht. Im Rahmen des offenen Programms werden die Rehabilitierung kleinerer Infrastrukturen, Wissenstransfer an Bauern und Bauernverbände sowie Bereitstellung von Sachgütern und Dienstleistungen finanziert. Die jeweiligen Prioritäten werden durch einen gemeindebasierten Auswahlprozess festgelegt.
Die Zielgruppe sind überwiegend vulnerable, wirtschaftlich aktive agropastorale Haushalte, ein besonderer Fokus liegt auf Jugendlichen und von Frauen geführten Haushalten. Die Projektregion umfasst drei Distrikte der Region Gedo in Südsomalia im Grenzgebiet zu Äthiopien und Kenia (Dollow, Luuq und Belet Hava). Zur Finanzierung sind 8.027.282,54 EUR aus einem FZ-Zuschuss vorgesehen. Die Projektlaufzeit beträgt 30 Monate.

Land / Region / Institution Somalia
Nummer 29973
Schwerpunkt Ernährung und Landwirtschaft
Sektor 43040 - Ländliche Entwicklung
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 8,026 Mio. EUR
Status abgeschlossen
Auftraggeber BMZ
Projektpartner -
Zuständige Abteilung West- und Ostafrika

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