Programm zum Wiederaufbau und Prävention von Klimaschäden im Wassersektor
In den peruanischen Küstenstädten Trujillo und Chimbote sind die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung nach der Flutkatastrophe im Zuge des Klimaphänomens "El Niño Costero" für tausende Menschen nur eingeschränkt zugänglich. Das FZ-Programm "Fluthilfe und Prävention von Klimaschäden" trägt zur nachhaltigen und klimaresilienten Rehabilitierung und Sicherung der beschädigten Trinkwasser-und Abwasserinfrastruktur in den Städten Trujillo und Chimbote bei. Das Vorhaben fügt sich mit seinem Beitrag zur Klimaanpassung und Umweltschutz in die EZ-Programmziele zur "Nachhaltigen Stadtentwicklung in Zeiten des Klimawandels" ein. Zielgruppe des Vorhabens ist die in Trujillo und Chimbote lebende Bevölkerung, die an das zentrale Wasserver- und Abwasserentsorgungssystem angeschlossen und von den Zerstörungen betroffen ist. Die Gesamtkosten für die Durchführung des Vorhabens werden auf EUR 9,1 Mio. geschätzt, von denen die deutsche FZ EUR 7,8 Mio. und die peruanische Seite EUR 1,3 Mio. übernehmen sollen. Empfänger, Träger und Durchführer ist das peruanische Ministerium für Wohnen, Bau und Siedlungswasserwirtschaft (MVCS).
Seite teilen
Um die aktuellen Seiteninhalte mit Ihrem Netzwerk zu teilen, klicken Sie auf den untenstehenden Button und wählen anschließend die gewünschte Option im Dialog aus.
Hinweis zum Datenschutz: Durch das Klicken auf den Button wird die Teilen-Funktion Ihres Browsers genutzt. Wenn Sie beim Teilen einen externen Anbieter auswählen, können persönliche Daten vom Anbieter verarbeitet werden. Lesen Sie dafür unsere Datenschutzgrundsätze.
Ihr Browser unterstützt das Teilen mit externen Diensten nicht.
Alternativ können Sie auch den Kurz-Link kopieren: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/s/dezJ28
Link kopieren Link kopiert