PRODIA II - Dezentrale Finanzierung von Infrastruktur
Das Vorhaben baut auf den Erfahrungen des Vorgängervorhabens PRODIA I (Programa de Desenvolvimento Integrado para as Autarquias e as Zonas Rurais Circunjacentes) auf. Im Rahmen einer zweiten Phase ("PRODIA II") sollen Mittel zur Finanzierung wirtschaftlicher Infrastruktur sowie investitionsbegleitender Maßnahmen in weiteren neun Gemeinden (autarquias) in den drei Schwerpunktprovinzen der deutschen EZ mit Mosambik (Inhambane, Manica und Sofala) zur Verfügung gestellt werden. Damit werden alle Gemeinden, einschließlich der im November 2013 neu gegründeten Gemeinden, in den drei Schwerpunktprovinzen abgedeckt. Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen 29 Mio. EUR.
Ziel der FZ-Maßnahme ist die nachhaltige Bereitstellung von Infrastruktur und Dienstleistungen für die städtische, randstädtische und ländliche Bevölkerung der autarquias. Die Maßnahmen werden über nationale Verfahren umgesetzt. Die Bevölkerung wird in die Auswahl und Planung eingebunden und nutzt die Infrastruktur. Zielgruppe des Vorhabens ist die städtische und randstädtische Bevölkerung der autarquias sowie die der umliegenden ländlichen Gebiete. Neben wirtschaftlich relevanter Infrastruktur sollen Akzente in den Bereichen Klimaanpassung und Stadtentwicklung gesetzt werden.
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