Nachhaltige Wasser-und Sanitärversorgungslösungen zur Stärkung der Resilienz im südlichen Äthiopien

Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Stärkung der Resilienz gegenüber künftigen Extremwetterereignissen in ausgewählten dürregefährdeten Gemeinden in Afar, Somali und Oromia zu leisten.


Wesentliche Outputs:


1. Verbesserung des langfristigen Zugangs zur Wasser- und Sanitärversorgung in ausgewählten Projektstandorten in Oromia und Somali durch den Bau von nachhaltigen Wasserversorgungssystemen;
2. Ausstattung von Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen im Einzugsgebiet des zuständigen Wasserversorgers mit adäquaten Wasser- und Sanitärversorgungseinrichtungen;
3. Ausweitung strukturbildender Basisgesundheitsdienstleistungen in entlegene Gebiete sowie Stärkung des existierenden äthiopischen Gesundheitssystems in Hinblick auf die präventive Vermeidung von Krankheiten (Fokus insbesondere auf Mütter und Kinder) durch die Unterstützung von bis zu 44 Mobilen Krankenstationen an ausgewählten Projektstandorten in Afar und Somali;

Zielgruppe: Trinkwasser-/Sanitärversorgung: Etwa 38.000 Personen in den Regionen Oromia und Somali (darunter Kinder, Binnenvertriebene und Aufnahmegemeinschaften). Gesundheitsbezogene Maßnahmen: Etwa 542.000 gefährdete Personen (darunter Kinder, Frauen und Binnen-vertriebene) in Afar und Somali

Land / Region / Institution Äthiopien
Nummer 43240
Schwerpunkt Wasser und Abfall
Sektor 12220 - Basisgesundheitsdienste
USV-Kategorie B+
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 10 Mio. EUR
Status aktiv
Auftraggeber BMZ
Projektpartner UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Zuständige Abteilung West- und Ostafrika

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