Friedensfördernder Wiederaufbau zum sozio-ökonomischen Neustart

Nach dem Sturz des Assad-Regimes befindet sich Syrien in einer Übergangsphase mit großem Wiederaufbaubedarf, da der langjährige Bürgerkrieg massive Zerstörungen an Infrastruktur, Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen hat. Insbesondere vulnerable Gruppen leiden unter eingeschränktem Zugang zu Arbeitsmarkt und wirtschaftlicher Teilhabe, was den sozialen Zusammenhalt weiter belastet. Ziel des Projekts ist die Stärkung der ökonomischen Resilienz der Bevölkerung der begünstigten Kommunen durch energieeffizienten Wiederaufbau von Wirtschaftsinfrastruktur, Revitalisierung zentraler Wirtschaftssektoren und Stärkung lokaler Wirtschaftsakteure. Durch gezielte Maßnahmen sollen ausgewählte lokale Wirtschaftsinfrastrukturen energieeffizient wiederhergestellt und zentrale Wirtschaftssektoren revitalisiert wer-den, um die Resilienz von Menschen, Wirtschaft und Klima nachhaltig zu stärken. Im Sinne der BMZ ÜH-Strategie trägt das Vorhaben zur Stärkung der Stabilisierungs-, Anpassungs- und Transformationskapazitäten der Menschen bei und wirkt durch partizipative Gestaltung unter Beteiligung aller relevanter Bevölkerungsgruppen in den Zielgebieten friedensfördernd. Die Zielgruppe des Vorhabens umfasst die Bevölkerung der durch die Aktivitäten begünstigten Kommunen mit besonderer Berücksichtigung vulnerabler Gruppen. Im Sinne des Build Back Better Konzepts wird das Vorhaben besonderen Fokus auf die Inklusion von RückkehrerInnen, Binnengeflüchteten, Frauen, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen legen. Finanzierungsempfänger und Träger des Vorhabens ist UNDP, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.

Umwelt- und Sozialverträglichkeit

Ziel des Projekts ist die Stärkung der ökonomischen Resilienz der Bevölkerung der begünstigten Kommunen durch energieeffizienten Wiederaufbau von Wirtschaftsinfrastruktur, Revitalisierung zentraler Wirtschaftssektoren und Stärkung lokaler Wirtschaftsakteure. Durch gezielte Maßnahmen sollen ausgewählte lokale Wirtschaftsinfrastrukturen energieeffizient wiederhergestellt und zentrale Wirtschaftssektoren revitalisiert werden, um die Resilienz von Menschen, Wirtschaft und Klima nachhaltig zu stärken. Da die Infrastrukturmaßnahmen vielfältig sind, sind auch die Umwelt-, Sozial und Arbeitsschutzrisiken entsprechend vielfältig und stehen im Zusammenhang mit Arbeiten in der Höhe, Arbeiten in engen Räumen und Arbeiten mit Strom. Es besteht auch ein potenzielles soziales Risiko im Zusammenhang mit der vorübergehenden Einschränkung der wirtschaftlichen Aktivitäten der Verkäufer während der Sanierungsarbeiten an den Markteinrichtungen. Das potenzielle Umweltrisiko hängt mit der Arbeit mit Transformatoren und Transformatorenöl sowie mit dem Ende der Lebensdauer von Batterien und Paneelen aus Solarprojekten zusammen. In Anbetracht der oben genannten Faktoren und in der Erwartung, dass die potenziellen ökologischen und sozialen Auswirkungen des Projekts begrenzt, standortspezifisch, vorübergehend, reversibel und durch Standardmaßnahmen und bewährte Praktiken beherrschbar sein werden, wird das Projekt in die U&S-Kategorie B (mittleres Risiko) eingestuft. Die Zielgruppe des Vorhabens umfasst die Bevölkerung der durch die Aktivitäten begünstigten Kommunen mit besonderer Berücksichtigung vulnerabler Gruppen. Im Sinne des Build Back Better Konzepts wird das Vorhaben besonderen Fokus auf die Inklusion von RückkehrerInnen, Binnengeflüchteten, Frauen, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen legen. UNDP wird als Projektträger einen Beschwerdemechanismus einführen und einen Stakeholder Engagement Plan entwickeln und umsetzen.

Land / Region / Institution Arabische Republik Syrien
Nummer 68933
Schwerpunkt Energie
Sektor 15220 - Zivile Friedensentwicklung, Krisenpräv. u. Kon
USV-Kategorie B
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber Eigenbeitrag d. Landes/Own contribution of country
Deutscher Finanzierungsbeitrag 20 Mio. EUR
Status aktiv
Auftraggeber BMZ
Projektpartner UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
Zuständige Abteilung Nahost, Afghanistan und Pakistan

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