COVID-19 Krisenreaktionsprogramm Gesundheit in Indien

Das Vorhaben leistet einen Beitrag zum UNICEF Response Plan to COVID-19 Pandemic. Dieser zielt darauf ab, die indische Regierung bei der Eindämmung von COVID-19 Erkrankungen und Todesfällen sowie bei der Abfederung der Pandemiefolgen für die Bevölkerun zu unterstützen. Der Beitrag der Finanziellen Zusammenarbeit umfasst die Beschaffung von dringend benötigter medizinischer Ausrüstung (COVID-19 Tests, Sauerstoffkonzentratoren, persönliche Schutzausrüstung). Mittelempfänger und Projektträger ist UNICEF.

Umwelt- und Sozialverträglichkeit

Das Vorhaben ist mit moderaten negativen Umwelt- und Sozialwirkungen verbunden. So besteht das Risiko, dass die beschaffte medizinische Ausrüstung im Anschluss an die Nutzung nicht umweltgerecht entsorgt wird. Ferner besteht die Gefahr, dass infektiöser Abfall nicht separat aufbewahrt und anemessen entsorgt wird, was COVID-19 Neuinfektionen im Entsorgungsprozess nach sich ziehen kann (Reinigungspersonal, informelle Müllsammler, etc.). Die Verantwortung für die Minderung dieser Risiken liegt beim zuständigen MoHFW, das entsprechende Vorgaben zur Abfallentsorgung und Infektionskontrolle in Gesundheitseinrichtungen erarbeitet hat. Die Umsetzung dieser Vorgaben wird UNICEF im Rahmen der stichprobenartigen Monitoring-Besuche in COVID-19 Einrichtungen überprüfen.

Land / Region / Institution Indien
Nummer 48166
Schwerpunkt Gesundheit
Sektor 12250 - Bekämpfung von Infektionskrankheiten
USV-Kategorie B
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 15 Mio. EUR
Status abgeschlossen
Auftraggeber BMZ
Projektpartner UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Zuständige Abteilung Asien

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Transparenz

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