Cash Transfers zur Ernährungssicherung und Abfederung der Folgen der Covid-19-Pandemie

Es wird erwartet, dass die Covid-19-Pandemie in Sambia neben den gesundheitlichen auch schwerwiegende wirtschaftliche Folgen haben wird, die sich in besonderem Maße auf arme Stadtbevölkerungsgruppen auswirken, deren großteils informelle Aktivitäten zur Einkommenserzielung beeinträchtigt oder wegfallen werden. Dies hat erhebliche Konsequenzen für die Ernährungssituation, insbesondere von Kindern Frauen und älteren Menschen. Um diese Auswirkungen abzufedern, sollen in Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) die bestehenden Mechanismen der sozialen Sicherung genutzt werden, um die Zielgruppe mit Cash Transfers zu unterstützen.

Umwelt- und Sozialverträglichkeit

Das Vorhaben wurde entsprechend der Nachhaltigkeitsrichtlinie der KfW Entwicklungsbank in die Umwelt- und Sozialrisikokategorie C eingeordnet, da vom Vorhaben voraussichtlich keine oder nur geringe nachteilige Auswirkungen und Risiken auf Umwelt und soziale Belange ausgehen. Es ist daher kein spezifischer Umwelt- und Sozialmanagementplan erforderlich. Der Partner wurde zur Einführung eines Beschwerdemechanismus verpflichtet und muss die KfW unverzüglich über umwelt- und sozialrelevante besondere Vorkommnisse informieren.

Land / Region / Institution Sambia
Nummer 48381
Schwerpunkt Ernährung und Landwirtschaft
Sektor 12240 - Grundlegende Ernährung
USV-Kategorie C
Finanzierungsinstrument Zuschuss / Darlehen aus Haushaltsmitteln
Weitere Geber -
Deutscher Finanzierungsbeitrag 8,748 Mio. EUR
Status abgeschlossen
Auftraggeber BMZ
Projektpartner UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Zuständige Abteilung Zentrales und südliches Afrika

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Transparenz

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