Meldung vom 09.05.2019 / KfW Entwicklungsbank
Bundeskanzlerin Merkel besucht Niger
Bei ihrem Besuch in Burkina Faso, Mali und Niger Anfang Mai traf sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Vertretern der nigrischen Zivilgesellschaft und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Dabei ging es auch um das KfW-Vorhaben „Familienplanung und Sensibilisierung“.
Bei der Reise der Kanzlerin nach Burkina Faso, Mali und Niger ging es vor allem um die Sicherheitslage in der Region und die Entwicklungsperspektiven der drei Länder. Die Entwicklungshilfe für Niger habe, so die Kanzlerin, inzwischen einen sehr hohen Stand erreicht. Pro Kopf der Bevölkerung leiste "Deutschland die stärkste Entwicklungshilfe in Afrika inzwischen in Niger".
Dort, in einem der ärmsten Länder der Welt, bekommen Frauen im Durchschnitt 7,6 Kinder, weit mehr als in den Nachbarländern. Seit der Unabhängigkeit 1960 hat sich die Einwohnerzahl des Landes mehr als versechsfacht, auf nunmehr 20,6 Millionen. Die nigrische Familienpolitik strebt ein gemäßigteres Bevölkerungswachstum sowie eine bessere Gesundheit insbesondere von Frauen und Kindern an. Bei einer Diskussionsrunde mit Vertretern der nigrischen Zivilgesellschaft traf die Kanzlerin auch eine Lehrerin, die im Rahmen des FZ-Vorhabens „Familienplanung und Sensibilisierung“ Aufklärungsunterricht für Schülerinnen und Schüler anbietet.
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