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Unser Engagement in Europa

KfW-Standorte in den EU-Nachbarschaftsregionen

Die KfW Entwicklungsbank wirkt im Auftrag der Bundesregierung eng mit den Institutionen der EU und ihrer Mitgliedsstaaten zusammen, um die Wirksamkeit der europäischen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) weiter zu erhöhen und in Zeiten multipler Krisen und Herausforderungen Kräfte zu bündeln und Synergien zu nutzen. Dazu agieren wir im Rahmen von #Team Europe in enger Vernetzung mit der EU-Kommission wie auch mit anderen multi- oder bilateralen Akteuren der europäischen Entwicklungsfinanzierung.

Um die EU bei der Erreichung ihrer entwicklungspolitischen Ziele noch effizienter zu unterstützen, hat die KfW im Juni 2022 mit ihren Partnerinstituten AECID (Spanien), AFD (Frankreich) und CDP (Italien) das Netzwerk JEFIC – Joint European Financiers for International Cooperation gegründet. Aufbauend auf ihrer bewährten „Vertieften Partnerschaft“ verfügen die vier nationalen Institute nun über einen gemeinsamen Auftritt, um ihre spezifischen Stärken und Vorteile sowie ihre lokale Präsenz in 85 Ländern noch gezielter zur Durchführung von EU-Projekten einzusetzen.

Ein Kernanliegen von JEFIC ist die Mobilisierung öffentlichen und privaten Kapitals für verstärkte, effektive Investitionen in die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs). Hierzu ist das so genannte EU-Blending ein bewährtes und besonders effizientes Instrument. Dabei handelt es sich um die Kombination aus Zuschüssen der EU und Darlehen von Entwicklungsbanken mit dem Ziel, größere Investitionsvorhaben zu ermöglichen und die öffentlichen EU-Entwicklungsgelder gerade in strategisch prioritären Bereichen wie etwa die Global Gateway-Initiative möglichst effizient einzusetzen. So können zinsgünstige und langfristige Finanzierungen für wichtige Infrastruktur- und andere zukunftsweisende Vorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern angeboten werden.

Die Länder der EU-Nachbarschaftsregionen in Mittel- und Osteuropa, auf dem Balkan oder im Mittelmeerraum unterstützt die KfW gemeinsam mit der EU auf ihrem Weg nach Europa. Durch unsere Außenbüros in den jeweiligen Hauptstädten arbeiten wir direkt mit unseren Partnern vor Ort und am Puls des Geschehens. Wie es den Menschen dort geht, was sie bewegt und welche Hoffnungen und Herausforderungen sie mit Europa verbinden, schildern die Beiträge unserer Reihe „Perspektive Europa“, wo regelmäßig die örtlichen Mitarbeitenden und Partner zu Wort kommen.

Perspektive Europa

Wende zum Westen in Moldau

Jahrzehnte lang stand Moldau unter dem Einfluss Russlands. Mit Unterstützung der KfW sucht der kleine Staat ökonomisch und politisch den Anschluss an die Europäische Union. In einem Interview kommentiert Dumitru Burdianschi, Finanzminister der Republik Moldau, die Situation.

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Serbien auf dem Weg in die EU

Seit 2014 verhandeln Serbien und die Europäische Union über einen Beitritt des Landes in die Staatengemeinschaft. Die KfW fördert die Entwicklung des Landes schwerpunktmäßig bei den Themen Stadtentwicklung, Energie/Umwelt und Beschäftigung.

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Georgien auf der Schnellspur

Die Richtung ist klar: Georgien setzt auf Europa und auf eine Mitgliedschaft in der EU. Um eine Aufnahmeperspektive zu erhalten, sind jedoch Reformen nötig. Im Auftrag der deutschen Bundesregierung unterstützt die KfW das Land dabei.

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Aktuelles

  • Ukrainische Flagge

    04.08.2022 | Ukraine

    Moderne Berufsschulen für die Ukraine

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  • Ärtzinnen zeigen auf Computer

    04.07.2022 | KAUKASUS

    Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze besucht Georgien und Armenien

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  • Vier Menschen mit Fotorahmen

    21.06.2022 | EUROPA

    JEFIC - Next Level in der Zusammenarbeit der europäischen öffentlichen Entwicklungsbanken

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  • Kläranlage von oben

    22.03.2022 | EUROPA

    Wasserqualität verbessern und regenerative Energien fördern

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