Meldung vom 13.05.2026 / KfW Entwicklungsbank
Digitale Souveränität als Voraussetzung wirksamer inter-institutioneller Zusammenarbeit
Die jüngsten geopolitischen Krisen haben gezeigt: Technologische Abhängigkeiten sind für viele Länder zu einem strategischen Risiko geworden. Während Prozesse effizienter werden, geraten Kontrolle über Daten, Vertrauen und digitale Souveränität zunehmend unter Druck. Besonders in der internationalen inter-institutionellen Zusammenarbeit, in der sensible Daten geteilt werden, ist eine entscheidende Frage, wo und wie Daten gemeinsam gespeichert und bearbeitet werden können.
Die aktuelle Ausgabe von „Entwicklungspolitik Kompakt“ beleuchtet, warum klassische, zentralisierte Ansätze des Datenmanagements an ihre Grenzen stoßen. Dezentrale Datenräume sowie souveräne und quelloffene KI eröffnen hier neue Wege für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit. Welche Chancen ergeben sich daraus und wo liegen die Grenzen?
Digitale Souveränität als Voraussetzung wirksamer inter-institutioneller Zusammenarbeit
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