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Die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien war die wirtschaftlich am wenigsten entwickelte und ärmste der sechs Republiken des früheren sozialistischen Jugoslawiens. Nach Auflösung der jugoslawischen Föderation 1990 und einem Referendum erklärte Mazedonien 1991 seine Unabhängigkeit. Im Gegensatz zu den anderen Ländern der Förderation verlief der Unabhängigkeitsprozess in Mazedonien friedlich. mehr
Die Ziele der Bundesregierung in der Entwicklungszusammenarbeit mit Mazedonien sind nachhaltiges Wachstum zu fördern, den Transformationsprozess zu unterstützen und dabei zu helfen, dass das Land die EU-Aufnahmekriterien erreicht. mehr
Als EU-Beitrittskandidat muss Mazedonien mittelfristig europäische Versorgungsstandards bei der kommunalen Infrastruktur erreichen. Jahrelange Vernachlässigung und mangelnde Wartung tragen mit dazu bei, dass der Investitionsbedarf hoch ist und die Kapazitäten der Gemeinden weit übersteigt. Die KfW Entwicklungsbank unterstützt landesweit acht Gemeinden bei dringend notwendigen Investitionen in die Wasserver- und Abwasserentsorgung. mehr
Petar Gjorgjiev
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Macedonia
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