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Müll überall: Böden werden durch ungesicherte Müllkippen kontaminiert, Luft durch unkontrolliertes Verbrennen von Abfällen belastet. Abfallentsorgung ist in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ein ungelöstes Problem. mehr
"Bildung für Alle": Das Ziel der internationalen Staatengemeinschaft ist hoch gesteckt. Immer noch sind mehr als 800 Millionen Menschen auf der Welt von jedem Zugang zu Bildung ausgeschlossen. mehr
Motor der Wirtschaft: Der Energebedarf steigt unaufhörlich. Schätzungen zufolge wird sich der Verbrauch bis zum Jahr 2030 verdoppeln – mit allen negativen Folgen für die Umwelt. mehr
Finanzsystementwicklung
Funktionierende Finanzsysteme sind elementar: Sie tragen zu mehr
Wachstum bei und lassen Menschen am wirtschaftlichen
Fortschritt teilhaben.
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Ohne Frieden keine Entwicklung: Kriege bringen großes Leid mit sich, zerstören Infrastruktur, verstärken Armut und Elend. mehr
Krankheit und Armut gehen Hand in Hand: Schlechtes Wasser, Hunger, unzureichende Hygiene - arme Menschen haben ein höheres Risiko, krank zu werden, und weniger Geld, sich behandeln zu lassen. mehr
Good Governance sorgt für Stabilität: Bei Willkür und Korruption bleiben besonders die Armen auf der Strecke. Wo das Volk nicht mitbestimmen kann, mangelt es an sozialen Grundleistungen des Staates. mehr
Klimawandel
Der Klimawandel findet statt. Daran besteht kein Zweifel mehr. Nur
grundlegendes und gemeinsames, schnelles Umsteuern kann die
schlimmsten Folgen verhindern.
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Der Tropenwald schützt das Klima: Das Abholzen der Wälder setzt Treibhausgase frei und ist deshalb eine Gefahr für das Klima. mehr
Stadtbevölkerung wächst am schnellsten: Heute leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land, im Jahr 2030 werden es zwei Drittel sein. Am stärksten dehnen sich die Städte in den Entwicklungsländern aus. mehr
Kein Wachstum ohne Transport: Er ist Grundlage einer stabilen Wirtschaftsentwicklung und Voraussetzung für Produktion und Handel. mehr
Wasser
Wasser ist Leben: Und wird immer knapper, gerade in
Entwicklungsländern. Deshalb steht das Thema seit vierzig Jahren
auf der Tagesordnung der Vereinten Nationen.
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