Direkt zum Hauptmenü, zum Inhalt.

Mexiko ist ein Land im Übergang. Wirtschaftlich hat es viel versprechende Zahlen vorzuweisen - etwa das höchste Pro-Kopf-Einkommen Lateinamerikas. Gleichzeitig gelten jedoch immer noch 40 Prozent der Mexikaner als arm. Seine entwicklungspolitischen Herausforderungen kann das Land weitgehend aus eigener Kraft meistern. Aber der mehrjährige Aufschwung hat auch neue Probleme mit sich gebracht, vor allem steigende Umweltbelastungen. Hier kann die deutsche Entwicklungszusammenarbeit einen wichtigen Beitrag leisten. mehr
In Mexiko spielt die Ölindustrie eine wichtige Rolle. Doch diese Ressourcen werden in absehbarer Zeit zur Neige gehen. Das vorhandene Potenzial an erneuerbaren Energien und zur Verbesserung der Energieeffizienz wird hingegen noch nicht ausreichend genutzt. Zugleich steigt mit der raschen Industrialisierung auch die Umweltbelastung. Trotz seiner Wirtschaftskraft ist Mexiko daher an einer internationalen Zusammenarbeit zur Lösung dieser Probleme interessiert. Im Auftrag der deutschen Bundesregierung unterstützt die KfW Entwicklungsbank Mexiko bei dem Ausbau regenerativer Energien, der Verbesserung der Energieeffizienz und dem städtisch-industriellen Umweltschutz. mehr
Umweltschutz kostet Geld - deshalb scheuen viele Unternehmen in Mexiko bislang die notwendigen Maßnahmen. Die KfW Entwicklungsbank stellt über Kredite Mittel zu Verfügung, um eine saubere Produktion zu fördern. Die entspricht auch dem Ziel der mexikanischen Regierung, die den Umwelt- und Klimaschutz zu einem ihrer Schwerpunkte erklärt hat. mehr
KfW Office Nicaragua
(Mitzuständigkeit für México)
Managua - Nicaragua
Tel.: ++505 255 05 35/36
E-Mail: kfw.managua@kfw.de