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Montenegro

Landkartenausschnitt Montenegro

Landesinformation:

Jung und dynamisch

Jung und dynamisch ist die Republik Montenegro. Erst am 3. Juni 2006 erklärte sie sich offiziell unabhängig von der Staatenunion Serbien und Montenegro. Seit 2005 wuchs das kleine Land mit seinen 625.000 Einwohnern dynamisch mit 5 - 7 Prozent pro Jahr. Das Land zeichnet sich durch eine hohe politische Stabilität aus, die sich bis heute weiter gefestigt hat. Auch Montenegro befindet sich auf dem Weg in die EU. Doch dieser Weg dürfte noch lang sein. Das Land hat im März 2007 mit der EU ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen unterzeichnet. Die Umsetzung wird große Anstrengungen erfordern. mehr


Förderschwerpunkte:

Montenegro – FZ in einem dynamischen jungen Land

Die KfW Entwicklungsbank engagiert sich in Montenegro im Auftrag der Bundesregierung sowie anderer Geber. Darüber hinaus stellt die KfW auch Förderkredite aus Eigenmitteln für Montenegro bereit. Die über die KfW Entwicklungsbank finanzierten Projekte haben inzwischen ein Gesamtvolumen von rund 135 Millionen Euro erreicht. Projekte für weitere 80 Millionen Euro werden vorbereitet. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf folgende Förderschwerpunkte. mehr


Projekte und Programme:

Montenegro – umweltfreundliche Nutzung von Wasserkraft

Montenegro erzeugt Strom überwiegend aus Wasserkraft. Die Anlagen sind jedoch recht veraltet und müssen dringend erneuert werden. Durch die Rehabilitierung der inländischen Kraftwerke soll der Anteil von teurem Strom aus nicht-erneuerbarer Energie, der von den Nachbarländern eingekauft werden muss, möglichst gering gehalten werden. Die KfW fördert durch langfristige und günstige Kredite an den Stromerzeuger die nachhaltige Nutzung des bestehenden landeseigenen Wasserkraftpotenzials. Damit wird ein nachhaltiger Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum Montenegros sowie zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet. mehr

Montenegro – auch sauberes Wasser lockt Touristen an

Beeindruckende Kirchen und herrschaftliche Paläste aus venezianischer Zeit, Festungen der Habsburger und malerische, enge Gassen mit Blick auf eine der schönsten Buchten des Mittelmeers: Eigentlich hätte die Altstadt von Kotor, die die UNESCO auf der Liste des Weltkulturerbes führt, einer der bedeutendsten Touristenmagneten Südeuropas sein müssen. Wären da nicht Wassermangel im Sommer, marode Abwassersysteme und heruntergekommene Hotels gewesen. Touristen machten nach dem Balkankrieg einen großen Bogen um Montenegro. Doch seit einigen Jahren schöpfen die Menschen an der 294 Kilometer langen Mittelmeerküste wieder Hoffnung. mehr


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KfW-Außenbüro in Podgorica

Zeljko Uljarevic
Ul. Dzordza Vasingtona 23
81000 Podgorica
Montenegro
Telefon: ++382 -81- 2 23 46 50
kfw.l3@kfw.de


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