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Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde die an das Schwarze Meer grenzende Balkanrepublik Bulgarien in tiefe finanzielle und politische Krisen gestürzt. Erst in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre begab sich das Land auf einen konsequenten, auf Marktwirtschaft und Demokratie ausgerichteten Reformpfad. Dieser wird seitdem stetig fortgesetzt. mehr
Die Finanzielle Zusammenarbeit (FZ) mit Bulgarien läuft seit neun Jahren erfolgreich. Seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 1998 hat die KfW Entwicklungsbank rund 204 Millionen Euro FZ-Mittel für Bulgarien zugesagt. mehr
Seit Jahren ist sie Dauerthema, die zweite rumänisch-bulgarische Donaubrücke. Initiiert vom ehemaligen EU-Spezialkoordinator für den Stabilitätspakt Südosteuropa, Bodo Hombach, ist die Brücke ein zentrales Element, um den paneuropäischen Verkehrskorridor IV zu erschließen und um die Länder der Region an die Märkte der EU anzubinden. Der Verkehrskorridor IV führt von der Türkei/Griechenland über Bulgarien und Rumänien weiter über Ungarn und Tschechien nach Deutschland. mehr
Der Schwerpunkt des FZ-Engagements in Bulgarien ist es, Kleinst-, Klein- und mittelgroße Unternehmen (KKMU) zu fördern, indem man ihnen langfristige und an die Nachfrage angepasste Finanzierungsmöglichkeiten bereitstellt. Ziel ist der unkomplizierte und verlässliche Zugang zu Krediten. mehr
Rachel Schmitt
rachel.schmitt@kfw.de
Telefon: 0 69 74 31-88 75