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Albanien

Landkartenausschnitt Albanien

Landesinformation:

Auf dem Weg nach Europa

Seit dem Sturz des kommunistischen Diktators Enver Hoxha im Jahre 1990 hat Albanien einen umfassenden wirtschaftlichen und politischen Reformkurs eingeschlagen. Seit Jahren wächst die Wirtschaft dynamisch, allerdings von einer niedrigen Basis aus. So hat sich das Pro-Kopf-Einkommen seit Anfang der neunziger Jahre mehr als vervierfacht und liegt bei mittlerweile etwa 2.960 US-Dollar. Trotz dieser Entwicklung gehört Albanien zu den ärmsten Ländern in Europa. Auch fast zwanzig Jahre nach dem Neuanfang bleiben die Herausforderungen auf dem Weg nach Europa enorm. Zu den zentralen Problemfeldern zählen eine ineffiziente öffentliche Verwaltung, die hohe Arbeitslosigkeit und eine marode Infrastruktur. Den letzten beiden Bereichen nimmt sich die deutsche FZ an. mehr


Förderschwerpunkte:

Albanien - Wasser, Energie, Kredite für den Mittelstand

Die KfW Entwicklungsbank unterstützt die albanische Regierung im Kampf gegen die Armut und auf dem Weg nach Europa. Dabei konzentriert sie sich auf die Bereitstellung von verlässlichen und qualitativ hochwertigen Gemeindedienstleistungen für Wasser und Abwasser. Die FZ fördert auch den Energiesektor und unterstützt die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Kredite für den Mittelstand. mehr


Projekte und Programme:

Albanien - weniger Gesundheitsrisiken und saubere Umwelt

Albanien gilt als das Armenhaus Europas. Während der sogenannten Hoxha-Ära war das Land von der Außenwelt völlig abgeschottet und ging selbst innerhalb des sozialistischen Lagers seinen eigenen Weg. Seit der Öffnung Anfang der neunziger Jahre mussten deshalb enorme Anstrengungen unternommen werden, um Anschluss an die Entwicklung auf dem Balkan zu finden. Vielfach ist die Infrastruktur völlig veraltet. Die KfW Entwicklungsbank hat deshalb einen großen Teil ihres Programms auf diesen Bereich konzentriert.
mehr

Albanien - viel mehr als nur eine Übertragungsleitung

Mit dem Bau einer 155 Kilometer langen Stromübertragungsleitung vom albanischen Elbasan, das bei Tirana liegt, ins montenegrinische Podgorica wird ein Baustein für eine friedliche Zukunft gelegt. Beide Seiten profitieren von der Leitung. Für beide Länder ist sie ein großer Schritt für die weitere Entwicklung ihrer jeweiligen Volkswirtschaften. mehr


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Ute Rodrian
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