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Bangladesch ist eines der ärmsten Länder Asiens. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt nur 470 US-Dollar. 40 Prozent der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die Armut konzentriert sich auf den ländlichen Raum, wo etwa drei Viertel der Bevölkerung vorwiegend von kleinbäuerlicher Landwirtschaft leben. Relativ hat die Zahl der Armen in den letzten Jahren abgenommen, angesichts des Bevölkerungswachstums steigt die absolute Zahl der Armen aber sogar noch. Am schlechtesten geht es vielen alleinstehende Frauen mit Kindern, bei denen der Familienverband zur sozialen Sicherung nicht mehr besteht. mehr
Die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) konzentriert sich auf die Schwerpunkte "Energie", "Basisgesundheit, Familienplanung, HIV/Aids-Bekämpfung" und "Governance and Local Development" . Die beiden erstgenannten Schwerpunkte wurden 2000, der letztgenannte 2006 mit der bangladeschischen Regierung einvernehmlich vereinbart. Die Voraussetzungen für die EZ sind in Bangladesch angesichts der allgemeinen, aber auch der jeweiligen sektoralen Rahmenbedingungen schwierig. mehr
Ländliche Entwicklung erfordert ein funktionsfähiges Netz an Straßen und Wegen, das lokale Märkte miteinander verbindet und den Austausch von Waren und Dienstleistungen ermöglicht. Die Finanzielle Zusammenarbeit (FZ) unterstützt dies und erzielt dabei beachtliche Erfolge. mehr.
Trotz des beachtlichen Wirtschaftswachstums der letzten Jahre und der Verbesserung wichtiger Sozialindikatoren sind die Rahmenbedingungen im Gesundheitssektor weiterhin schwierig. Durch Mitfinanzierung des Gesundheitsprogramms der Regierung beteiligt sich die FZ auch an dessen inhaltlicher Mitgestaltung. mehr
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