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Südsudan

Von Krisen und Konflikten gezeichnet

Karte vom Südsudan

Ursprünglich mit großen Hoffnungen gestartet, war das erste Jahrzehnt der Unabhängigkeit des Südsudans von Gewalt und humanitären Krisen gekennzeichnet. Der Südsudan ist bis heute eines der unterentwickeltsten und fragilsten Länder der Welt. Allein seit 2013 kamen geschätzt 380.000 Menschen durch Gewalt ums Leben und ca. 4,3 Millionen mussten ihre Heimat verlassen. Die Lebensbedingungen für die Meisten der rund 11 Mio. Einwohner sind dramatisch. In dem eigentlich fruchtbaren Land kommt es u.a. durch Überflutungen und Heuschreckenplagen immer wieder zu schweren Ernteausfüllen. Im Zuge des Klimawandels treten solche Ereignisse häufiger auf und zerstören die Lebensgrundlagen großer Teile der Bevölkerung. Die KfW finanziert insbesondere im Rahmen der Übergangshilfe zielgruppennahe Programme, die die Lebensgrundlagen sichern und die Resilienz der Bevölkerung im Südsudan stärken sollen.

Kontakt vor Ort

KfW Regional Office Horn of Africa (Djibouti, Eritrea, IGAD, Somalia, South Sudan, Sudan)

Direktor KfW-Büro: Florian Rabe
Riverside Westlane
off Riverside Drive
P.O. Box 52074
00200 Nairobi
Kenia

Telefon: + 25 47 60 53 40
Fax: +25 42 04 22 82 22

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