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Mosambik

Rückschritt nach ersten Erfolgen des Wiederaufbaus

Mosambik gehört zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Dabei kann Mosambik nach einem nahezu 20 Jahre dauernden Bürgerkrieg auf einen Wiederaufbau mit ersten Erfolgen zurückschauen. Der Anteil der Armen reduzierte sich um 20 %, ist mit nun rund 50 % jedoch immer noch hoch. Der Grund: Geringes Bildungsniveau, Korruption, häufige Naturkatastrophen und die Überschuldung des Staates verhindern eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Das Land ist zwar reich an Rohstoffen, hat aber kaum verarbeitende Industrie. Die Hoffnung liegt jetzt auf riesigen Gasvorkommen in der Provinz Cabo Delgado. Doch, ob sie gehoben werden können, ist fraglich. Seit Ende 2018 herrschen in der Provinz bürgerkriegsähnliche Zustände. Aufständische verüben Anschläge auf Bevölkerung und Infrastruktur. Aufgrund mehrerer Zyklone und der Corona-Krise ist das Wirtschaftswachstum zuletzt auf unter 3 % gesunken.

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Direktor KfW-Büro: Julia Crause
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CP 2766 Maputo
Mosambik

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