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Liberia

Langsame Stabilisierung nach Jahren des Bürgerkrieges

Karte von Liberia

Nach 14 Jahren Bürgerkrieg wurde 2005 mit einer demokratischen Wahl ein politischer und wirtschaftlicher Stabilisierungsprozess in Liberia eingeleitet. Die Wahlen im Januar 2018 führten zu einem Regierungswechsel, der insgesamt friedlich verlaufen ist. Dennoch gehört das Land weiterhin zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Infrastruktur hat unter dem Bürgerkrieg stark gelitten, weite Teile des Landes sind insbesondere in der Regenzeit nur bedingt zugänglich. Das landwirtschaftliche Potenzial bleibt größtenteils ungenutzt. Verbesserung der Infrastruktur, Erhöhung der Produktivität in der Landwirtschaft und gute Regierungsführung sind vor diesem Hintergrund zentrale Säulen der Strategie zur Armutsbekämpfung. Seit dem Ende der Ebola-Epidemie erholt sich die Wirtschaft langsam wieder, sie verzeichnete 2017 ein Wachstum von etwa 3 %.

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