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Kolumbien

Wirtschaftlicher Fortschritt und schwelende Konflikte

Kolumbien war lange Zeit von Gewalt und Bürgerkrieg geprägt. Rechte wie linke Gruppen destabilisierten das Land. Der Bürgerkrieg ist jetzt eingedämmt, aber Gewalt und Kriminalität bestehen fort. Noch immer sind manche Regionen nicht unter der Kontrolle des Staates. Zwar wächst die Wirtschaft dynamisch, aber von den ökonomischen Fortschritten profitieren nicht alle Menschen. Auch wenn sich in den letzten 20 Jahren die Zahl der unter der internationalen Armutsgrenze (3,20 USD/Tag) lebenden Personen von etwa 30 % auf fast 10 % reduziert hat, die Schere zwischen der auf dem Land und in der Stadt lebenden Bevölkerung hat sich kaum verringert. Gleichzeitig ist der ländliche Raum weiterhin betroffen von bewaffneten Konflikten. Auch der hohe Anteil an informeller Beschäftigung stellt ein zentrales Entwicklungshindern dar.

Die KfW-Entwicklungsbank unterstützt Kolumbien im Rahmen der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) der Bundesregierung dabei, neue Konflikte zu vermeiden und den Friedensprozess voranzutreiben. Außerdem hilft sie der Regierung, ihre Klimaziele durch den Schutz und die schonende Nutzung natürlicher Ressourcen sowie eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu erreichen.

Kontakt vor Ort

KfW Office Bogotá

Direktor KfW-Büro: Alvaro Berriel
Cll. 125 # 19-24, Piso 5
Bogotá
Kolumbien

Telefon: +57 1 4325352

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