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Tadschikistan

Ländliche Gebiete fördern

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion stürzte Tadschikistan in eine tiefe Krise. Die Wirtschaftsleistung ging rapide zurück, ein Bürgerkrieg brach aus, der etwa 100.000 Menschen das Leben kostete. Auch heute gilt das Hochgebirgsland an der Grenze zu Afghanistan nur als bedingt stabil, es bleibt eine der ärmsten Regionen der Welt. Die meisten Tadschiken leben auf dem Land und verdienen ihr Geld in der Landwirtschaft, die jedoch nicht ausreichend produktiv ist. Daher sind die meisten Familien auf Überweisungen der tadschikischen Gastarbeiter angewiesen, die in Russland arbeiten. Die während der Sowjetzeit aufgebaute Infrastruktur verfällt. Vor allem im Gesundheitssektor sind die Defizite enorm: Die Krankenhäuser sind marode, die Armutskrankheit Tuberkulose breitet sich aus. Deshalb ist eine bessere Gesundheitsversorgung eine zentrale Aufgabe der KfW Entwicklungsbank in Tadschikistan. Gleichzeit hilft sie der Regierung dabei, ein funktionierendes Finanzwesen aufzubauen, um insbesondere die Haushalte und Unternehmen in ländlichen Gebieten mit Krediten zu versorgen.

Landkarte von Tadschikistan mit der Hauptstadt Duschanbe und den Nachbarstaaten

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KfW Büro Duschanbe

Direktorin KfW Büro: Kerstin Laabs

Ayni/Nazarshoev street

734042 Duschanbe

Tadschikistan

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Fax

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