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Kirgisistan

Der schwierige Weg der Reformen

Als kleines Land mit großen Nachbarn ist Kirgisistan auf gute, ausbalancierte außenpolitische Beziehungen angewiesen. Die kirgisische Wirtschaft ist gering diversifiziert und anfällig gegenüber externen Schocks. Das wichtigste Exportgut des Landes und Quelle für Devisen ist Gold, Dennoch zählt Kirgisistan zu der Gruppe der lower middle-income countries. Rund ein Drittel der Bevölkerung lebt unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Hunderttausende Kirgisen arbeiten als Gastarbeiter im angrenzenden Ausland und unterstützen ihre Familien zu Hause. In den ersten Jahren seiner Unabhängigkeit galt Kirgisistan als überdurchschnittlich reformorientiert. Mit zunehmender Komplexität der erforderlichen Reformen hat sich das Reformtempo reduziert. Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit werden vor allem die wirtschaftliche Entwicklung und der Gesundheitssektor gefördert.

Im Zuge der Reformstrategie „BMZ 2030“ beendet das BMZ die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mit Kirgisistan. Abgesehen von den noch laufenden Projekten und Maßnahmen sind keine weiteren Zusagen geplant.

Kontakt vor Ort

KfW Office Taschkent

Direktor KfW-Büro: Dr. Andreas Schneider
7 A., Chimkentskaya Str.
100029 Tashkent
Usbekistan

Telefon: +99 871 280 6759
Fax: +99 871 280 6760


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