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Kirgisistan

Warten auf weitere Reformen

Kirgisistan ist seit 2010 die erste parlamentarische Demokratie Zentralasiens. Als kleines Land mit großen Nachbarn ist Kirgisistan besonders auf gute, ausbalancierte außenpolitische Beziehungen angewiesen. Die kirgisische Wirtschaft ist gering diversifiziert und anfällig gegenüber externen Schocks. Das wichtigste Exportgut des Landes ist Gold. Die Goldmine Kumtor steht für die Hälfte der Industrieproduktion und ist die wichtigste Devisenquelle der ehemaligen Sowjetrepublik. Gleichzeitig gehört Kirgisistan zu den ärmsten Ländern der Welt. Hunderttausende Kirgisen arbeiten als Gastarbeiter im Ausland, vor allem in Russland und Kasachstan, und unterstützen ihre Familien zu Hause. In den ersten Jahren seiner Unabhängigkeit galt das zentralasiatische Gebirgsland als überdurchschnittlich marktwirtschaftlich und reformorientiert. Seit dem Ende der 90er Jahre haben sich Reformen zunehmend verzögert, die ungleiche Verteilung des Wohlstandes im Land nimmt zu. Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit sollen vor allem die wirtschaftliche Entwicklung und der Gesundheitssektor gefördert werden.

Landkarte von Kirgisistan mit der Hauptstadt Bischkek

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