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Kambodscha

Wege aus Armut und Subsistenzwirtschaft

Kambodscha blickt auf eine leidvolle Geschichte zurück. Seit 1999 ist das Land politisch gesehen jedoch relativ stabil. Die Wirtschaft wächst – bei niedrigem Ausgangsniveau - in den letzten 20 Jahren um jährlich 7 %. Mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.140 USD im Jahr 2016 ist Kambodscha das ärmste Land Südostasiens. Knapp 80 % der Bevölkerung leben in ländlichen Gebieten und betreiben in der Regel, isoliert von lokalen Märkten, Subsistenzwirtschaft. Aus diesem Grund investiert die KfW im Auftrag der Bundesregierung in ländliche Infrastruktur, damit die Menschen Handel treiben und Schulen sowie Gesundheitseinrichtungen erreichen können. Wirkungsvoll ergänzt wird dieser Ansatz, indem die KfW die gesundheitliche Versorgung fördert sowie kleine und mittlere Unternehmen über lokale Finanzinstitute unterstützt.

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