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Stadtentwicklung

Urbanes Wachstum gestalten

Im Jahr 2050 werden voraussichtlich knapp zehn Milliarden Menschen die Erde bewohnen. Die Bevölkerung in den ländlichen Räumen sind sowohl relativ als auch absolut rückläufig. Hingegen wachsen die Städte. Bereits heute leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Im Jahr 2050 werden voraussichtlich mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung, sechs Milliarden Menschen, in Städten leben. Dieses Wachstum kann zu mehr Wohlstand und Chancengleichheit beitragen: Denn Städte sind nicht nur Wachstumsmotoren, sie können auch wichtige entwicklungspolitische Impulse setzen. Grundversorgung und Klimaschutz, Wachstum und Ressourceneffizienz lassen sich in und mit Städten am besten erreichen. Gleichzeitig birgt dieses Wachstum aber auch große Risiken: Denn planlose Urbanisierung führt zu nicht nachhaltigem Verbrauch von Flächen, die dann für Jahrzehnte in Beton gegossen sind. Im Jahr 2016 einigte sich daher die internationale Gemeinschaft auf dem Weltgipfel zur nachhaltigen Stadtentwicklung (Habitat III) in Quito auf eine neue städtische Agenda. Das Ziel lautet: nachhaltige und lebenswerte Städte für alle Bürger und Bürgerinnen. Denn nur mit den Städten können die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 und die Klimaziele erreicht werden. Die KfW Entwicklungsbank unterstützt Städte dabei, Chancen zu nutzen und Risiken zu minimieren.

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