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Ländliche Entwicklung

Essentieller Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklungspolitik

Ländliche Räume verdienen das besondere Augenmerk der Weltgemeinschaft. Zum einen ist die ländliche Bevölkerung extrem von zentralen entwicklungspolitischen Herausforderungen wie Armut, Hunger, Umweltzerstörung und Klimawandel betroffen. Zum anderen können die Menschen auf dem Land viel zur Bewältigung dieser Herausforderungen leisten. Es gibt also gute Gründe für Projekte im ländlichen Räum. Schätzungen zufolge braucht die Welt in 30 Jahren fast doppelt so viele Lebensmittel wie heute, um die mehr als neun Milliarden Menschen, die dann auf der Erde leben werden, zu ernähren. Der Hauptteil der Lebensmittelproduktion findet auf dem Land statt. Produzenten sind meist diejenigen Menschen, die selbst stark von Hunger und Armut betroffen sind und denen es an Betriebsmitteln und Einkommen fehlt. Für eine produktivere Landwirtschaft braucht es also Investitionen im ländlichen Raum. Eine langfristig nachhaltige Lebensmittelproduktion erfordert zudem den Schutz und verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ökosystemen und Ressourcen. Armut zu bekämpfen, Ernährung zu sichern, Umwelt und Klima zu schützen, sind daher wichtige Aufgaben, denen sich die KfW Entwicklungsbank widmet, wenn sie Vorhaben in ländlichen Gebieten finanziert.

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