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REDD Early Movers (REM) Programm

Das REDD Early Movers (REM) Programm wurde 2011 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen und auf der Rio+20-Konferenz im Juni 2012 vorgestellt. Diese innovative Initiative der deutschen öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit will Pioniere im Waldschutz und in der Bekämpfung des Klimawandels belohnen. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf Ländern oder Regionen, die bereits Waldschutzmaßnahmen ergriffen haben. Es bietet erfolgsbasierte Zahlungen für nachgewiesene Emissionsminderungen durch die Verhinderung von Entwaldung. Dadurch wird REDD+ im Einklang mit den Beschlüssen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) umgesetzt. Bisher wird das REM-Programm in fünf Vorhaben in drei Ländern durchgeführt: in den brasilianischen Bundesstaaten Acre und Mato Grosso, in Kolumbien und in Ecuador.

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