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Die Corona-Hilfe in der FZ und wie die KfW sie umsetzt

Aktuelles

  • Männer vor Solaranlagen

    07.08.2020 | Europa

    Eine grüne Antwort auf Corona

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  • Bild von Solange Lago

    03.08.2020 | Côte d’Ivoire

    Aufklärung über Corona

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  • PflegerInnen an der Rezeption

    27.07.2020 | Irak

    KfW Entwicklungsbank unterstützt Bau von vier Krankenhäusern im Irak

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  • Botschafter in Indien

    20.07.2020 | Indien

    KfW finanziert Corona-Tests für Indien

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Viele Entwicklungs- und Schwellenländer sind in der Covid-19-Pandemie besonders verletzlich. Die sanitären Verhältnisse sind vielerorts schlecht, und die Gesundheitssysteme sind zumeist unterfinanziert und unzureichend ausgestattet, um schwer Erkrankte in großer Zahl zu behandeln. Ausgangsbeschränkungen und steigende Infektionszahlen treffen Unternehmen, kleine Gewerbetreibende und Arbeitnehmer mit voller Wucht – während den Regierungen der Handlungsspielraum fehlt, um die Einbußen durch staatliche Maßnahmen zu kompensieren. So ist zu befürchten, dass gerade die armen und ärmsten Länder von den menschlichen wie von den wirtschaftlichen Folgen der Krise stark getroffen werden.

Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat ein Sofortprogramm konzipiert, um in dieser Situation Hilfe zu leisten. Auch die EU-Kommission hat umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen angestoßen. Die KfW steht bereit, ihren Beitrag zur Umsetzung dieser Programme zu leisten. Es kommt darauf an, schnell und in großem Umfang finanzielle Mittel bereitzustellen: zur Stärkung des Gesundheitssektors und für die Ernährungssicherung, aber auch für den Finanzsektor, für kleine und mittlere Unternehmen, sowie insgesamt für die sozio-ökonomische Stabilisierung von Staaten.

Mit ihrem Netzwerk von Büros und Partnern in rund 70 Ländern ist die KfW nah an den Menschen und den Herausforderungen. Auch unsere eigene Arbeit – und jeder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ist von den Einschränkungen des Alltags betroffen. In unserer Serie berichten wir aus erster Hand über die Lage vor Ort. Dank unserer lokalen Präsenz und unserer langjährigen Beziehungen sind wir aber in der Lage, unser weltweites Engagement fortzuführen, und auf die Krise auszurichten. Globale Solidarität ist aktuell mehr gefragt denn je – und die KfW lässt ihre Partner nicht allein.

KfW-Engagement im Rahmen des Corona-Sofortprogramms des BMZ

Interview mit Marc Engelhardt, Leiter der Task Force der KfW Entwicklungsbank

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Virtuell auf der Baustelle

Projektbegleitung in Zeiten von Corona

Urheber: KfW Bankengruppe/Tuppeck-Gehlhar

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Berichte aus unseren Außenbüros

An dieser Stelle berichten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den KfW-Außenbüros über die Lage in den jeweiligen Ländern. Sie geben einen Überblick über den Stand der Infektionen und der verschiedenen Maßnahmen, die von den dortigen Regierungen getroffen wurden. Zudem liefern sie eine Einschätzung zu den Auswirkungen auf das betroffene Land und schildern ihre persönlichen Erfahrungen.

Berichte aus unseren KfW-Außenbüros

Update Ruanda: Green City Kigali – bessere Zeiten werden kommen

Bericht aus unserem Außenbüro in Kigali

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Honduras: COVID-19 in einem der anfälligsten Länder gegenüber des Klimawandels

Bericht aus unserem Außenbüro in Tegucigalpa

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Mexiko: Auf dem Papier wirkt das Ausmaß der Ausbreitung überschaubar

Bericht aus unserem Außenbüro in Mexiko-Stadt

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Update Indien: In der Zwickmühle

Bericht aus unserem Außenbüro in Neu-Delhi

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Südafrika: Vertragsübergabe im Supermarkt

Bericht aus unserem Außenbüro in Pretoria

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Georgien: Der Zusammenbruch des internationalen Tourismus trifft die Kaukasusrepublik hart

Bericht aus unserem Außenbüro in Tiflis

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Benin: Ausbau der Wasserversorgung - der Corona-Krise zum Trotz

Bericht aus unserem Außenbüro in Cotonou

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Ghana: COVID-19 - der unsichtbare Feind

Bericht aus unserem Außenbüro in Accra

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Kongo: Corona wird schlimmer als Ebola

Bericht aus unserem Außenbüro in Kinshasa

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Jordanien: Härteste Ausgangssperre der Welt

Bericht aus unserem Außenbüro in Amman

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Burkina Faso: Zwölf Intensivbetten für rund 20 Millionen Einwohner

Bericht aus unserem Außenbüro in Ouagadougou

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Bangladesch: Im Textilbereich entfallen mehr als 80 Prozent aller Ausfuhren

Bericht aus unserem Außenbüro in Dhaka

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Kolumbien: Hilfsprogramme für die Menschen, Sonderkredite für die Wirtschaft

Bericht aus unserem Außenbüro in Bogotá

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